Rudelgucken gegen Heidenheim

Rudelgucken gegen Heidenheim

Satte 500 Kilometer sind es bis ins badem-württembergische Heidenheim. Um den dortigen Anstoß der Arminen am Sonntag um 13.30 Uhr vor Ort mitzubekommen, müssen eingefleischte Fans ganz schön früh aufstehen und losfahren. Und verpassen dann womöglich den morgendlichen Gang zur Kirche. Oder lecker Mittagessen.

Zum Glück gibt es aber noch ein paar Möglichkeiten, wie man in unmittelbarer Nähe den heiligen Sonntag mit Fußball rumkriegen kann. Denn ein paar Kneipen im Viertel ermöglichen das Anfeuern in geselliger Runde.

So ist im Heimat+Hafen an der Stapenhorststraße 78 das Bier schon kalt gestellt. Und im „Bermuda-Viereck“ ist seit jeher die Wunderbar eine gute Adresse (Arndtstraße 21) zum Rudelgucken. Platz genug bietet auch die Westside Lounge direkt gegenüber.

Wer sich ebenfalls über Tore bejubelnde Arminen freut: Wirt Karl vom altehrwürdigen Stolander an der Alfred-Bozi-Straße 9. Eine kleine Extra-Mittagskarte hat sich Wirtin Nasrin in ihrer Neuen Börse (Jöllenbecker Str. 32) ausgedacht.

Es wird sich also ein Plätzchen finden lassen. Dann heißt es jetzt: Daumen drücken für den DSC, die Heidenheimer haben nur einen Punkt mehr auf dem Konto. Es ließe sich ein Riesensatz in der Tabelle nach oben machen.

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