Danke, Feuerwehr!

Danke, Feuerwehr!

Da sitzt man entspannt beim Feierabendgetränk mit ein paar Bekannten in der Wunderbar. Und dann geht der Alarm los. Alle am Tisch sind bei der Freiwilligen Feuerwehr, Löschabteilung (LA) West, und ein Wohnungsbrand im Viertel wurde gemeldet.

Man registriert nur noch, wie alles stehen und liegen gelassen wird, der Vorhang der Wunderbar-Tür einen herben Luftzug erfährt, dann sind sie außer Sichtweite. Der fragende Blick richtet sich auf Wunderbar-Harry, der mit einer abwiegelnden Geste zu verstehen gibt, dass er das schon kenne und der Tisch der Feuerwehr-Kollegen bis zu ihrer Rückkehr unberührt bleiben soll.

Erstaunlich, wie schnell die Leute der LA West – wie von der Tarantel gestochen – es geschafft hatten, hinüber ins Gerätehaus an der Teichstraße zu eilen, sich umzuziehen und mit dem Einsatzfahrzeug am Ort zu sein. Keine fünf Minuten hatte das bei dem Notfall am gestrigen Abend gedauert.

Die Kollegen von der Berufsfeuerwehr stießen hinzu und am Ende standen sie mit sechs Wagen vor Ort. Gut, ein bisschen übertrieben vielleicht für den Brand einer Bratpfanne, wie sich herausstellte. Aber besser ist besser, sagt der logikgeprüfte Volksmund. Es hätte auch schnell schlimmer ausgehen können.

Also ein gemeinsames Hoch auf die Schnelligkeit unserer Feuerwehren. Gut gemacht, Leute.

P.S.: Bei den engen Straßen in unserem Viertel hatte es sich wieder einmal gezeigt, wie gut es doch ist, wenn die Autos für einen solchen Fall genug Platz lassen.




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