Besser Parken - Eine Anregung

Besser Parken – Eine Anregung

So wie sie ist, müssen die Autofahrer des Westens mit der derzeitigen Parksituation klar kommen. Vielerorts wurden seit dem April die Möglichkeiten, das KfZ abzustellen, zugunsten der Durchfahrt von Feuerwehr, Müllabfuhr etc. eingeschränkt. So gab es in der Rolandstraße nur noch halbseitig die Erlaubnis zum Parken und in den meisten Straßen des Westens wurden neue Schilder aufgestellt und Markierungen gesetzt.

Und diese Regelungen unter den neuen Bedingungen einzuhalten ist nicht immer einfach, besonders wenn man es eilig hat. Oft parken die Nachbarn ihre Autos über die Linien hinaus oder lassen sehr viel Platz frei. Etwas mehr Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer könnte dazu führen, dass an vielen Stellen doch ein paar mehr Autos hin passen.

Das ist auch dem Nachbarn Johann Felix Schormann aufgefallen. Es wäre durchaus möglich, „bis ganz vorne oder ganz nach hinten bis zur weißen Linie zu fahren, um den knappen Parkraum maximal auszunutzen“, sagt er. Denn: „Viele lassen da einen guten Meter oder mehr frei, so dass insgesamt noch weniger Autos parken können.“

Ein Spießbürger sei er mit Sicherheit nicht. Aber wenn sich einige Autofahrer mehr Gedanken machten, könne sich die Situation vielleicht entspannen.

Was denken Sie, geneigte MitleserInnen?

Beispiele aus der Humboldtstraße:

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