Beim Kiez-Therapeuten Wicht

Beim Kiez-Therapeuten Wicht

Der Besuch bei Rainer Wicht begann wie folgt:

Bielefelds Westliche: „Sag mal, Rainer. Du begehst doch hier unter anderem Dein 25-jähriges Jubiläum. Kann ich Dich dazu mal etwas fragen?“
Rainer Wicht: „Bestimmt, weil Du Dich fragst, wie ich das als jetziger Mittdreißiger damals überhaupt anstellen konnte, nicht wahr? Warte kurz, ich bin gleich für Dich da…“,

sagte der selbstbewusste Physiotherapeut und verschwand für ein paar Minuten in den unendlichen Weiten seiner neuen Praxis. Beim Tag der offenen Tür am Samstag wollten schließlich viele Neugierige bedient werden. Und die verloren sich schnell im ehemaligen Lydia-Gemeindehaus.

Ist die Praxis an der Stapenhorststraße 42 a seit ihrer Gründung am 10. Juni 1989 immer noch der Quasi-Hauptsitz, so halten sich Wicht und seine Mitarbeiter mitllerweile fast nur noch in den neuen Nebenräumen am Johanniskirchplatz 4 auf. Dort ist viel mehr Platz für die Behandlungen, den Reha-Sport des ebenfalls dort untergebrachten Vereins „Ad Movendum“. Und natürlich für die Trainingsgeräte.

Nach einem Vierteljahrhundert Gymnastik und Massagen im Westen ist sich Wicht sicher: „Ich bin der Kiez-Therapeut“. Und nach einer solch langen Zeit: „Ich würde es jederzeit wieder machen“. Es wäre auch schade, wenn nicht. Schließlich hat Wicht, der nebenberufliche Experte für die Auswahl des Siggi-Weihnachtsbaums, immer gute Ideen für das Zusammenleben im Viertel.

Für Späße ist er sowieso stets zu haben.

Bielefelds Westliche: „Kann ich noch ein Foto von Dir machen?“
Rainer Wicht: „Ja, klar. Warte, dafür mach ich sogar einen Handstand.“

Womit der Beweis geliefert wäre, dass der „Mittdreißiger“ noch weitere 25 Jahre dabei bleiben kann:

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Infos:
www.physiotherapie-wicht.de/




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