Spiel und Spaß beim Kinderfest

Spiel und Spaß beim Kinderfest

Jede Menge Attraktionen und Spielspaß gab es am Samstagnachmittag wieder auf dem Siegfriedplatz. Der Verein “Rund um den Siggi” hatte zum inzwischen sechsten Mal zum Kinderfest auf den Platz geladen. Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von den Mitgliedsorganisationen sorgten vier Stunden lang dafür, dass den Kleinen auf dem Siggi nicht langweilig werden konnte.

Ob beim Riesen-Dart oder der großen Rutsche – die Großspiele der evangelischen Jugend waren die

Der Rund um den Siggi-Vorstand: Thorsten Reim, Claudia Burg, Peter Schmidt und Jörg Niehoff.

Der Rund um den Siggi-Vorstand: Thorsten Reim, Claudia Burg, Peter Schmidt und Jörg Niehoff.

Publikumsmagneten. Ein Hindernisparcour des ADAC ließ sich die Kinder gegenseitig in der zu absolvierenden Zeit herausfordern, bei den kleineren Spielen wagten sich dann auch mal die Eltern daran, sich mit ihrem Nachwuchs zu messen.

Große Neugierde bei den Kleinen entfachten auch wie immer die Vertreter des Blaulichts: Manch unbeobachtetes Kleinkind war beim Anblick des Feuerwehrwagens nicht zu halten und wollte selbst das Führerhaus besteigen. Die Kinder wollten jeden Sitz und jeden Knopf einmal selbst ausprobieren. Bei der Freiwilligen Feuerwehr West war der Andrang auch deshalb so groß, weil dort eine Wasserpumpe für kühlende Nässe sorgte.

Mit dabei: Arminia

Arminia war wie immer ebenfalls anwesend und sorgte mit einem Glücksrad für reichlich schwarz-weiß-blaue Gewinne. Ein junges Team hatte währenddessen seinen Spaß daran, Kindergesichter in die von Löwen und Bären, hier und da auch mal eine Elfe oder einen Batman zu verwandeln.

Wie schon in den Jahren zuvor gab es wieder einen Ballonwettbewerb. Der “Rund um den Siggi”-Vorsitzende Peter Schmidt versprach: “Die Kinder, die ihren Ballon am Weitesten schicken konnten, gewinnen einen Preis”. Wie die Preise aussehen, das wollte er dann – ja nach Alter der GewinnerInnen – aus dem Sortiment des Vereins aussuchen.

Erste Tränen gab es erst gegen 17 Uhr, als der große Regen ansetzte, die ersten Spiele langsam abgebaut wurden und manche Eltern ihre Dötze beruhigen mussten. Aber für die ganz, ganz kleinen wurde es ja wirklich langsam spät.

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