Siggi-Gin am Siggi

Siggi-Gin am Siggi

Seit einiger Zeit hält eine lange unterschätzte Substanz Einzug in den Regalen der Bars und Lokale des Viertels: Der Gin – auf Basis des altbekannten Wacholderschnapses.

Nicht nur im Cutie oder im Greenwich wird er kredenzt, sondern auch direkt am Siggi. Fred Gehring hat in seinem „Koch“ dafür jetzt auch die allerpassendste Sorte entdeckt – den „Siggi-Gin“.

Eigentlich heißt das Getränk „Siegfried“, benannt nach dem Helden der Nibelungensage, die uns nicht nur den Namen des zentralen Platzes, sondern auch den der Kriemhildstraße beschert hat. Und geliefert wird es aus dem Rheinland, genauer gesagt aus Bonn.

Überzeugt hat Fred dann aber die Produktbeschreibung, in der der Gin offenbar einfach nur „Siggi“ genannt wird. Und ab da war dann klar, dass das Zeug an den Platz muss.

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P.S.: Wer „Siggi“ probiert hat, darf gerne einmal in den Kommentaren etwas dazu schreiben. Bielefelds Westliche hat sich bis jetzt nicht getraut.

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