Musik in der Uni-Luft

Musik in der Uni-Luft

Am Freitag wurden die Uni und das Gebäude X wieder zum Klangkörper. Hunderte von Mitwirkenden brachten an rund 30 Stationen die Denkanstalt zum Klingen und Schwingen.

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Die Murga-Truppe des AlarmTheaters in der Uni-Halle.

In ein Kaleidoskop aus Klängen, Farben und Tönen wurde die Uni Bielefeld bei der “Nacht der Klänge” am Freitagabend verwandelt. Quer über das gesamte Uni-Hauptgebäude und im Gebäude X präsentierten Musikbegeisterte aller Fakultäten und auch GastkünstlerInnen ihre Projekte: Ob Didgeridoo oder der Saxophon-Künstler Thomas Schweitzer im Hörsaal, Tanz und bunte Kostüme in der Halle oder auch orchestrale Klänge von der Uni-Bigband und dem Jazzorchester OWL im Audimax: Tausende von Besuchern kamen auf ihrem Weg entlang der roten Parkour-Wegweiser auf den Böden der Flure und Gänge auf ihre Kosten.

In den vierstündigen Programm gab es dabei so manche Überraschung für die neugierigen Besucher: So zum Beispiel wenn die Gruppe “Improbeat” im Hörsaal sich zwischen den Sitzreihen die Stepp- und Trommeleinsätze zulieferte. Oder wenn “Offbeatelevator” plötzlich aus dem Fahrstuhl entgegen sprangen und zu rasantem Swing aufspielten.

Bei der Radiobühne von Radio Hertz 87,9 gab es im engen Raum eine bereits an der Eingangstür gewarnte “Temperatur-Dusche”: Dort wollten zahlreiche Interessierte dem Rock von Grand Mercury lauschen und dem Postpunk von Mindslide. Oder den Rap-Klängen der Band Stiftberg. Nebenan sorgten die Bielefelder Punkbands Pogopanik und Zelle B experimentell in einem Raum dafür, dass sich ihre Fans pingpongartig von Song zu Song der jeweils anderen Band zuwenden mussten.

Traditionell sorgten die Sambistas mit den Murgueros für brasilianische Trommelrhythmen, gepaart mit argentinischem Straßentanz. In der Uni-Halle, vor dem Westend, sorgten sie zum Abschluss der Nacht für eine mitreißende Tanz-Party.

Eindrücke von der Nacht der Klänge:

Kurz UmYour Ad HereEdeka Niehoff

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