Manuela wandert für Nepal

Manuela wandert für Nepal

Derzeit ist passionierte Wanderin und Siggi-Besucherin Manuela Eckhardt mit einem kleinen Buddha unterwegs. Sie hatte sich nämlich überlegt, etwas für das vom Erdbeben gebeutelte Nepal tun zu wollen. Und da kam ihr dann die Idee von einer Spenden-Wanderung, vom nördlichsten Punkt Deutschlands hin zum südlichsten.

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Geplante Route: Von Sylt zur Zugspitze.

1.500 Kilometer will Manuela bewältigen, in 49 Tagen. Am 29. Juni ist sie in List auf Sylt gestartet und war bereits drei Tage später in Niebüll, Nordfriesland, angelangt. Immer dabei: Die kleine Buddha-Figur, die ein Geschenk von einem nepalesischen Patenkind aus Kathmandu an seine Bielefelder Patenmama Riette Oberink vom Freundeskreis Nepal e.V. ist. Spätestens Mitte August wollen die Beiden die verschiedensten Regionen Deutschlands durchwandert haben und an ihrem Ziel sein: der Zugspitze. In dem Blog http://www.wandern-durchs-land.de berichtet Manuela dann fast live von ihren Wandererlebnissen und den Dingen, die sie auf der Strecke gesehen hat.

Stichwort „Spenden-Wanderung“: Wer das gut findet, kann den Lauf ab 1 Cent pro gelaufenen Kilometer unterstützen (das wären bei 1.500 Kilometern 15 Euro). Natürlich gerne auch mehr. Und die Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfe der Erdbebenopfer in Nepal. Infos über die Spendenmöglichkeiten gibt es an dieser Stelle.

Und das Geld wäre auch in guten Händen: Der Freundeskreises Nepal e.V. unterstützt bisher mehrere Schulen und Projekte, die die Ausbildung und Gesundheitsvorsorge nepalesischer Kinder und Familien fördern. Seit über 10 Jahren engagiert sich der Verein in Naikap, (ein Stadtteil von Kathmandu) und in Karthali (ein Bergdorf am Fuße des Himalaya) direkt und ohne Verwaltungskosten. Das ist der Boden, auf dem der Verein auch jetzt, nach den zerstörerischen Erdbeben in Nepal möglichst schnell und unbürokratisch vor Ort helfen will.

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