Lachen unter der Siggi-Tanne

Lachen unter der Siggi-Tanne

Mächtig was los war in diesem Jahr unter „Bielefelds größtem Weihnachtsbaum“ (Rund-um-den-Siggi-Vorsitzender Peter Schmidt). Gefühlt deutlich mehr als in 2012. Der befürchtete Regen blieb aus, zwischenzeitig lachte sogar die Sonne durch die Wolken. So kamen die Besucher zahlreich aus ihren Löchern hin auf den Platz, um dort die Adventszeit einzuläuten – mit Gesang, Karussell, reichlich zum Schlemmen, lecker Glühwein und auch ‚Lachyoga‘.

Genau so hoch oder sogar höher als der Baum der Bundeskanzlerin sollte er sein, so freuten sich die Veranstalter. Eine der bewegendsten Fragen des diesjährigen Marktes war dann auch: „Ist die Tanne wirklich höher als im letzten Jahr?“

Muss sie wohl:

vergleich
Baum hin, Tanne her. Besinnliche Kulisse stiftete sie allemal für die achte Version des Siggieigenen Weihnachtsmarktes. Gedränge am Kinderkarussel der Lorbeer-Apotheke, unterbrochen vom Getröte des Kindermitmachtheaters aus der Bürgerwache. Im prägenden Haus des Platzes wurde den Gästen erstmals eine Aufwärm-Lounge eingerichtet – mit Kaffee und hauseigenem Kuchen ließ es sich bequem aus dem ersten Obergeschoss über das Geschehen blicken.

Fastfood-Junkies hatten es auf dem Siggi schwer: Die einzige Pommes-Schranke-Currywurst kam von Emilio, und war demnach programmgemäß komplett vegan (Geschmack doppelplus). Währenddessen pulkten sich die Fleischgenießer beim erstmals vertretenen Zonta-Club um die Wildschwein-Würste.

Eine Erwähnung wert ist mit Sicherheit auch Torben Bunte, der demnächst beabsichtigt, in der ehemaligen „Pem’s“-Bäckerei seinen eigenen Laden zu eröffnen und ebenfalls mit einem Stand zugegen war: Bei ihm gab es original schweizerisches Raclette auf die Zunge und in die Nase, eine Auswahl an Weinen (garantiert ohne jegliche Zusatzstoffe während der „Vinifizierung“!) kam gleich dazu.

Wurde das Odeur nicht zu schwör, kam das Gehör…hoffentlich nicht zum Malheur: Die Knebelchöre und ihr Gesang wurden vornehmlich von ihrem Leiter Thorsten von Knebel mal wieder – und wie man es mittlerweile gewohnt ist – in den Erwartungen herunter gerissen. Um dann natürlich völlig zu überraschen, mit russischen Liedern, die sie trotzdem singen konnten, sehr zur Begeisterung der Angelockten.

Die Posaunenkünste der Sudbracker – besonders der kleinen Mitglieder – taten ihr Übriges. Und als dann noch Sylvia Rößlers Lach-Yoga-Kurs unter dem Weihnachtsbaum auftrat, ach, hören Sie selbst…

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Ab gestern ist Advent im Siggi-Viertel. Alles Gute von hier.

Ein paar Bild-Eindrücke gibt es schon einmal:

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