EM-Beginn im Westen

EM-Beginn im Westen

Einen Tag nah dem Eröffnungsspiel wurde schon persönlich mitgefiebert. Im Heimat+Hafen feuerte Inhaber Walent Cerkez seine Landsleute mithilfe seiner Gäste an – und das tat dem Ergebnis gut: Ein Tor reichte seinen Kroaten zum Sieg über die Türkei. Im Gegensatz zum Open Air-Public Viewing hat eine eigene, trockene Kneipe natürlich seine Vorteile. Und einen Schnaps gab es für alle Anwesenden auf den Sieg. Dank ein paar „Connex“ konnte Walent auch die – bis jetzt oft gescholtenen – Moderatorkommentare korrigieren. Eine Whatsapp-Nachricht nach Paris machte es möglich, dass die Moderatoren wenn auch sehr spät endlich mal den Namen des Vereins „Dinamo Sagreb“ richtig aussprachen.

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Im Suutje.

Das Gimmick im Hafen ist übrigens wie bei vorangegangenen Fußballturnieren wieder die Carlsberg-Verlosung: Eine Flasche Bier erworben, dazu gibt es ein Los und verhältnismäßig viele Gewinne: Fanartikel, weitere, kostenlose Biere. Oder wenige Nieten.

Ein paar Meter weiter gab es im ehemaligen Bioladen (oder: Ex-Schlecker) die vielbeachtete Premiere des Rudelguckens vom Suutje. Das bisher leer stehende Laden bot reichlich Platz für schwarz-rot-goldene Tribünen und Sitzbänke vor der Leinwand – und das alles auf neu ausgerolltem Kunstrasen. In so heimeliger Atmosphäre traf sich die Nachbarschaft gerne zum gemeinsamen, frühen Jubel für Mustafis Treffer – oder zu Schweißausbrüchen und Beinahe-Zusammenbrüchen bei Boatengs Abwehrparade. Die lange Pause bis zu Schweinis Tor ließ es sich dann ganz gut mit den Lieferungen der Pizzeria Diavolo verbringen. Gerne wieder.

Weitere Möglichkeiten zum “Rudelgucken” im Viertel:

Wunderbar, Stolander, Neue Börse, Desperado, Café Berlin, Zwiebel, Finca & Bar Celona, The Good Hood, Bürgerwache, Strandbar Santa Maria

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