Die Plakartive kommt zurück

Die Plakartive kommt zurück

Was im Jahr 2012 so große Resonanz erlebte, wird nun wiederholt: Die „Plakartive“ unter dem Ostwestfalendamm startet am 19. Juni.

Großflächige Plakate waren vor drei Jahren auf den Grünstreifen zwischen Arndt- und Feilenstraße zu sehen. „Kunst auf Werbeflächen“ wurde von international bekannten und erfahrenen, sowie jungen und noch unbekannten Künstlerinnen und Künstlern präsentiert. Und das ganz ohne Eintritt und ohne die Eingrenzung von Museums- oder Galerieräumen. Wo sonst gewohnte Werbung zu erwarten ist, werden ab diesem Juni wieder bis zum 10. September Grafiker, Designer, bildende, aber auch Graffiti- und Street Art-Künstler mit ihren Botschaften an den Synapsen der Passanten knabbern.

In 2012 erhoffte sich der Kulturdezernent Udo Witthaus mit der Plakartive noch eine Bielefelder „Biennale“ – also eine Kunstausstellung im Abstand von zwei Jahren. Das hat nicht so ganz hin gehauen, dafür gibt es in 2015 aber mehr zu gucken: Damals waren es 45 Objekte, in diesem Jahr sollen es zirka 60 sein.

„Writing Pictures“ lautet das diesjährige Motto, das die federführende Fachhochschule für Gestaltung und Design ausgegeben hat. Und dem haben sich folgende KünstlerInnen angeschlossen: Anna Angold, James Lee Byars, Tobia Bezzola, Michael Bielicky & Kamila Richter, Martin Deppner, Thomas Feuerstein, Gisela Friedrich, Eugen Gomringer, Uwe Göbel, Svenja Hemke, Rosa ter Kulle, Vollrad Kutscher, Claude Kuhn, Uwe Loesch, GJ Lischka, Annabel Manning, Raoul Marek, Heiner Meyer, Emanuel Raab, Nick Rahlov, Pierre Smolarski.

Als Besucher- und Künstlertreff wird – wie vor drei Jahren – das „Nummer zu Platz“ der Initiative Bielefelder Subkultur (IBS) im EG des Parkhauses an der Große-Kurfürsten-Straße 81 dienen.

Mehr Infos:
www.plakartive.de

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