"Die juristische Unschärfe einer Ehe"

„Die juristische Unschärfe einer Ehe“

Aus ihrem neuen Roman „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ liest die Autorin Olga Grjasnowa am Dienstag, 13. Januar, um 20 Uhr, auf dem Feld II des Oberstufen-Kollegs, Universitätsstraße 23. Die Lesung wird in der Reihe „Lektüren und Lektionen“ von der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld organisiert.

„Man braucht nicht auf die Midlife-Crisis zu warten, man kann sein Leben auch schon mit Mitte Zwanzig wunderbar gegen die Wand fahren“, heißt es in dem Buch. Olga Grjasnowa erzählt von zwei Frauen und einem Mann, die von Liebe träumen, aber auch nicht wissen, wie man mit der Liebe lebt…

Grjasnowa war Teilnehmerin des „Klagenfurter Literaturkurses“ 2007. Im Jahr 2008 wurde sie Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 2010 besuchte sie die Jürgen-Ponto-Schreibwerkstatt. Im gleichen Jahr erhielt sie den Dramatikerpreis der „Wiener Wortstätten“ für ihr Debütstück Mitfühlende Deutsche. 2011 erhielt sie das Grenzgängerstipendium der Robert Bosch-Stiftung, 2012 das Hermann Lenz-Stipendium.

Ihr 2012 erschienenes Romandebüt „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ erregte auf Anhieb Aufsehen und wurde in verschiedenen Feuilletons gewürdigt.

(Foto: „Olga Grjasnowa – Erlanger Poetenfest 2014“ von Amrei-Marie. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons).

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