"Der lange Weg nach Mueda"

„Der lange Weg nach Mueda“

Der Autor Aaron Ravensberg (auf dem Bild rechts, mit dem Arzt Jordi Ancochea) liest am Donnerstag, 22. Mai, um 20 Uhr im Saal der Bürgerwache aus seinem Buch „Der lange Weg nach Mueda – Zwölf afrikanische Geschichten“.

Eine faszinierende, bisweilen verstörende, aber immer bewegende Mischung aus Tatsachenbeschreibung und Fiktion, Gedächtnisarbeit und der Lust am Fabulieren. In zwölf Geschichten entführt Ravensberg in ein Afrika, das gekennzeichnet ist von modernem Alltag und magischen Praktiken, bitterer Armut, Überlebenswillen und kultureller Vielfalt. Der Autor ist dabei sowohl Teil der Handlung als auch Beobachter des Geschehens. Diese doppelte Perspektive erlaubt ihm einen kritischen Blick auf die afrikanische Realität, doch gleichzeitig auch eine tiefe Symphatie für die ihn umgebenden Personen – soweit sie es verdienen.

Der Eintritt ist frei – Austrittsspende erwünscht.

Über den Autoren:

Aaron Ravensberg  ist ein Pseudonym. Der Autor lebt unter bürgerlichem Namen in einer Stadt am Rande des Teutoburger Waldes. Kindheit und Jugend, Ausbildung und Studium verbrachte er auf der Achse der Finsternis, in Delbrück, Paderborn und Münster. So kam ihm der Umzug ins liberal-protestantisch-sozialdemokratisch-bewegungsgrüne Oberzentrum Ostwestfalens fast wie eine Flucht in eine befreite Zone vor. Das ist, zugegebenermaßen, bereits einige Zeit her. Und Ravensberg hielt es auch nicht dauerhaft im Oberzentrum. Immer wieder machte er sich auf kürzere oder längere Reisen ins südliche Europa und nach Afrika. In einigen Ländern, wie Portugal und Spanien, Kap Verde und Mosambik lebte er für Jahre. Die bei diesen Reisen und Aufenthalten, bei der Begegnung mit vielen Menschen und Situationen gemachten Erfahrungen, Erlebnisse, ja zuweilen auch Abenteuer, sind die Anknüpfungspunkte für seine Geschichten, die auf dem „Langen Weg nach Mueda“, erzählt werden.

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