Bald wieder: Das Suutje

Bald wieder: Das Suutje

Für viele Gastronomie-Liebhaber kam es vor knapp drei Monaten etwas überraschend, das Sebastian Reinecke und Friederike Oltmanns ihr „Suutje“ direkt am Siggi schlossen. Drei Jahre lang hatten sie dort mit Kuchen, Kaffee, und Mittagsmahlzeiten treue Fans und Stammgäste gewonnen. Und lange war unklar, was aus der Adresse an der Siegfriedstraße 11 werden würde. Es wurden zwar Renovierungsarbeiten beobachtet, aber viele Gerüchte kursierten.

Nun ist klar: Künftig betreibt es Demir Dogucan, zusammen mit seinem Bruder Emrah. Sie waren schon vor der Aufgabe mit den früheren Inhabern im Gespräch und Feuer und Flamme für die „Ecke“ an der Rolandstraße. Die Übergabe wurde offenbar schnell erledigt, es musste bloß hier und da noch gefeilt werden.

Im Großen und Ganzen soll das Konzept wie früher aber bestehen bleiben. Auch die Einrichtung wurde kaum verändert, lediglich alles wieder auf Hochglanz gebracht. Am Kaffee- und Kuchenangebot wird weiter festgehalten. „Es wird auch wie bisher vier bis fünf Tagesgerichte geben – mal mediterran, mal orientalisch,“ sagt Emrah, der viele Jahre Erfahrung aus einer italienischen Küche mitbringt.

Für Tipps und Anregungen – auch was kulturelle Angebote angeht – sind sie dankbar und nehmen sie per E-Mail unter info@suutje-bielefeld.de entgegen.

Eine Änderung wird es auf jeden Fall bei den Öffnungszeiten geben, die für alle interessant sein dürften, die gerne mal nach einem Spaziergang sonntags am Siggi etwas zu sich nehmen wollten. Gab es in der Vergangenheit oft keine Gastronomie direkt am Platz, die geöffnet hatte (wenn z.B. auch die Kaffeewirtschaft der Bürgerwache geschlossen hielt), dann stand man oft auf dem Schlauch. Das Suutje wird künftig an diesem Tag zum Einkehren einladen.

Außerdem soll dienstags bis donnerstags von 10 bis 20 Uhr, freitags und samstags auch bis 23 Uhr geöffnet sein.

Eröffnung ist am Samstag, 13. Oktober.

Dann wünscht Bielefelds Westliche von hier einmal viel Erfolg.

(Bild oben, von links: Mitarbeiter Lukas Fleer, Emrah und Demir Dogucan)

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